Google Ads: Mit diesen 5 Tipps klappt's bestimmt!

Widmen wir uns dem nächsten Online-Giganten: Google. Die Möglichkeiten Suchmaschinenwerbung auf Google zu schalten sind fast unendlich. Die Möglichkeit Fehler zu machen auch. Das Budget ist oft knapp, für Experimente bleiben keine Ressourcen übrig. 

Um trotzdem zielgruppengerechte und effeziente Kampagnnen auf Google Ads zu schalten, haben wir hier fünf Tipps:

NIKO KRONENBITTER

Gründer & Kopf des Unternehmens

Niko baute 2009 seine erste Webseite als noch unbekannter Anbieter für Webdesigns. Über die vergangenen Jahre konnte er seine Position und Berechtigung am Markt immer weiter ausbauen. 2017 beschloss Niko sich auf eine Nische zu spezialisieren: Die Immobilienbranche sowie Anbieter rund um's Haus. Dies ist der Grundbaustein der Kronemedia heute.

1. Das Budget nicht unnötig verbrennen lassen

Erstellt man eine Kampagne über Google Ads, so muss man bereits zu Beginn darauf achten, auf welchem Werbenetzwerk die Anzeigen laufen sollen. Auch wenn das Suchnetzwerk ausgewählt wird, so ist es eine Voreinstellung von Google, dass das Displaynetzwerk ebenfalls ausgewählt wird. Der Haken muss manuell entfernt werden. Es ist selten sinnvoll die Anzeigen parallel auf beiden Netzwerken laufen zu lassen. Da der Nutzer an unterschiedlichen Punkten abgeholt werden soll, sollten Planung, Gestaltung und Optimierung bei beiden Netzwerken unterschiedlich ausfallen.

2. Eine klare Kampagnenstruktur

Die Devise lautet hierbei: Weniger ist mehr! Vor der Erstellung der Kampagne sollte eine klare Struktur festgelegt werden und diese auch bis zum Ende befolgt werden. Zu viele Anzeigengruppen und zu viele Suchbegriffe pro Anzeigengruppe helfen der Performance der Kampagne nicht weiter. 

Einige Einstellungen können nur auf Kampagnenebene festgelegt werden (z.B. Werbezeiten und Standort-Einstellungen). Alle Anzeigengruppen in einer Kampagne unterzubringen ist daher selten eine gute Idee. Sobald unterschiedliche Einstellungen für Anzeigengruppen gesetzt werden sollen, muss deshalb ohnehin eine neue Kampagne aufgesetzt werden.

Die Anzeigengruppen sollten einer inhaltlichen Struktur folgen. Vertreibt ein Unternehmen beispielsweise unterschiedliche Marken, so könnte es sinnvoll sein, pro Marke eine neue Anzeigengruppe zu erstellen. Egal welche Struktur man sich vornimmt, Übersichtlichkeit sollte dabei an oberster Stelle stehen. So wird ein Überschuss an Suchbegriffen pro Anzeigengruppe vermieden. Google empfiehlt ohnehin ein rund zehn Keywords pro Anzeigengruppe.

3. Keywords are Key

Die Schlüssel zum Erfolg bei Google Werbeanzeigen sind die Keywords. Aber auch hier verstecken sich kleine Stolperfallen. 

Obwohl sich viele Werbetreibende im Allgemeinen auf passende Wortgruppen konzentrieren, ist dies nicht immer das Gelbe vom Ei. Nicht grundlos gibt es bei Google verschiedene Match-Types. Wichtig: es gibt auch die Funktion „auszuschließende Keywords“ 🙂

Falls man sich nicht sicher ist, welche Keywords die passenden sind, stellt Google das perfekte Tool zu Verfügung: den Keyword-Planner!

 

4. Ohne Tracking kein Erfolg

Die Conversions sind da, aber nicht messbar? Dann bringt das Ganze reichlich wenig. Das richtige Tracking ist daher die Grundvoraussetzung für alle Kampagnen. Damit erspart man sich viel Ärger und kommt schneller zum Erfolg.

5. Was du siehst, bekommst du auch

Die Anzeigen sind online. Jetzt soll nur eins passieren: der Nutzer soll diese anklicken. 

Wir alle kennen es. Wir begeben uns auf die Suche bei Google, die erste Anzeige sieht vielversprechend aus. Doch nach dem ersten Klick, entpuppt sich die Landingpage als nicht passend für unsere Suche. Wichtig: Was in der Anzeige steht, sollte auch auf der Landingpage gefunden werden. Eine genaue Beschreibung im Anzeigentext, was den Nutzer auf der Landingpage erwartet, ist das A und O bei Suchmaschinenwerbung. Die Textbausteine der Anzeigen können dabei ruhig etwas variieren. Nutzt kurze und lange Texte. Die Devise lautet: testen, testen, testen! Die Keywords sollten auch in die Beschreibungen und Anzeigentitel eingefügt werden – so werden Relevanz und Optimierungsfaktor der Kampagne erhöht.

Und: Spickt die Anzeigen von Zeit zu zeit mit Fakten, Angeboten oder Call-to-Action-Aufrufen und seht zu wie die Klicks einströmen.

Fazit

Diese fünf Tipps sind beim Erstellen von Google-Kampagnen goldwert und ebnen den Weg für effiziente und erfolgreiche Ergebnisse.

Bei weiteren Fragen dazu können wir von der KRONEMEDIA gerne Unterstützung bieten 😉

ÜBER DEN AUTOR: NIKO KRONENBITTER

Gründer & Kopf des Unternehmens

Niko baute 2009 seine erste Webseite als noch unbekannter Anbieter für Webdesigns. Über die vergangenen Jahre konnte er seine Position und Berechtigung am Markt immer weiter ausbauen. 2017 beschloss Niko sich auf eine Nische zu spezialisieren: Die Immobilienbranche sowie Anbieter rund um's Haus. Dies ist der Grundbaustein der Kronemedia heute.